Werner Schulze:

"CONCERTOROBERTO"

For Bassoon and Overtone Trio

Dedicated to Robert Rønnes

Werner Schulze

Original title:

CONCERTO ROBERTO (Wien 2008)

für Fagott und Oberton-Trio

op. 21 (12.2007)

Dauer: 22’

Introduktion - (Complete movement)

Stein•Schicht•Block - (excerpts)

Totentanz - (excerpts)

Kristall-Meditation - (excerpts)

Interludium - (excerpts)

Dankgebet - (excerpts)

Uraufführung: 23.02.2009 Oslo

(exerpts added with permission from the composer)

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Concertprogram from the premiere .

The Norwegian Academy of Music, Oslo, Norway,Levin hall.

Robert Rønnes, Bassoon

Manfred Tischitz, Hans Tschiritsch, Wolf Janscha, Werner Schulze:

Obertoberton-Trio (Klangsäulen, Wasserklangschale, Klangpropeller, Zwitscheridoo, Heisere Lunge, Teufelsgeige, Gerippe, Cajon, Maultrommel, Didjeridoo, Tonvase, Klavier, Obertongesang)sang.

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This work is published here:

g)Werner Schulze: LOGOS edition

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Werner Schulze about his work:


CONCERTO ROBERTO
für Fagott und Oberton-Trio (Klangsäulen, Wasserklangschale, Klangpropeller, Zwitscheridoo, Heisere Lunge, Teufelsgeige, Gerippe, Cajon, Maultrommel, Didjeridoo, Tonvase, Klavier, Obertongesang)

op. 21 (12.2007)
Dauer: 25’

Introduktion - Stein•Schicht•Block [Fibonacci-Sequenz] - Totentanz [Energie-Kombinatorik] -
Kristall-Meditation - Interludium - Dankgebet [Für Dany]

Uraufführung: 23.02.2009 Oslo

Widmung: Robert Rønnes

Ein völlig neu geartetes, kammermusikalisches Fagott-Konzert. Sehr schwer.


Eine Vorarbeit, die MAULTROMMELGESÄNGE für Feuer, Wasser, Amboss, Maultrommel & tischitztschiritsch war rasch vergessen, als ich 2007, in vorweihnachtlicher Zeit, CONCERTO ROBERTO zu komponieren begann. Ich wollte ein „seriöses“ Instrument mit akademischem Hintergrund (Fagott) konfrontieren mit „unakademischen“ Instrumenten, und außerdem wollte ich einen Hochschulprofessor (Robert Rönnes, den Widmungsträger) verknüpfen mit ihm ungewohnten Musikern (duo tischitztschiritsch samt norwegischer Maultrommel, von einem Österreicher gespielt).

Zu den einzelnen Sätzen:

Die Introduktion sucht zögernd, herantastend – nur unterbrochen von einem dramatischen Fanfaren-Ruf - den gemeinsamen Weg von Fagott und Obertönen zu finden.

Stein•Schicht•Block ist meine erste Komposition, die sich der von mir so bezeichneten „Zweiten Fibonacci-Reihe“ als Grundlage bedient. Ich hatte die blockartigen, schweren Gesteinsformen der norwegischen Landschaft vor Augen.

Intensiv steigernd der Totentanz, der nicht einer gewissen Skurrilität entbehrt: zuerst die ‚Heisere Lunge’, dann das Skelett, das beim Verbeugen noch eine letzte Regung verspürt.

Die geometrischen Maße des Topas wurden ins Reich einer musikalischen Tonordnung transformiert.

In einem Interludium reißen Maultrommel und Teufelsgeige das Geschehen an sich, werden aber vom Fagott gestört.

Das Dankgebet „An die schönste Zeit meines Lebens“ beendet autobiographisch das Werk.

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Here some pictures from the beginning of this project with some of the musicians,

at the Wienna Music University, (Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien)

Hans with the dancing doll ( from the 3rd movement)

Werner and Hans discussing details.

Wolf Dietrich

preparing all his Jewish harps, and the "klanklangvase"

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Thank you for a wonderful project together!

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